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Kanalsanierung

Oft ist eine Kanalsanierung die sinnvolle und kostengünstige Alternative zur Erneuerung des Kanals. Wir bieten verschiedenen Verfahren  für eine optimale Kanalsanierung an.

Kurzlinersanierung
Diese Technik  ermöglicht eine punktuelle Sanierung von Einzelschäden bis ca. 2,5m Länge ohne aufwändige Erdarbeiten. Die Reparatur der gereinigten Schadstelle erfolgt mit einer PU-Harz- imprägnierten– ECR-Glasfasermatte.

Flutungsverfahren
Abdichtung von Rissen, undichten Muffen und Leckagen mit dem TUBOGEL Flutsystem. TUBOGEL dichtet alle gebräuchlichen Rohrmaterialien wie Steinzeug, Beton, Gusseisen, Kunststoff oder Faserzement ab. Die Rohre müssen im Erdreich verlegt sein. www.tubogel-de.

Einsatzbereiche
Kanalsanierung von verzweigten Netzen im unzugänglichen Bereich von Handwerk, Industrie und Gewerbe
Hausanschlusssanierung im privaten Bereich

Kurzliner Sanierung
Vor der Sanierung wird der Kanal gründlich gereinigt um eine optimale Verklebung mit der Rohrwand sicherzustellen. Anschließend wird die Schadstelle mithilfe TV-Befahrung exakt eingemessen. Über einen Schacht oder eine Putzöffnung wird nun ein rundum expandierender Schlauch-Träger (Packer) eingezogen. Der Packer ist umhüllt von einer mit Spezialharz imprägnierten Glasfasermatte. Unter TV-Beobachtung wird der Schlauch-Träger exakt an der Schadstelle positioniert. Mit steuerbarem Druck wird er Packer an die Wandung des defekten Rohres gepresst – dadurch dringt Harz in die Schadstelle ein.

Die Aushärtung
Bereits nach kurzer Zeit entsteht durch die Aushärtung des Harzes ein statisch selbsttragendes System. Rohr-Innenwand, Harz und Glasfasergewebe bilden nun eine kraftschlüssige Verklebung. In der Regel ist das Harz nach ca. zwei Stunden ausgehärtet.

Nach der Sanierung
Nach der Aushärtung wird der Schlauch-Träger entlüftet und aus der Haltung gezogen. Eine Foto- oder Videodokumentation wird erstellt und der Kanal ist wieder betriebsbereit.

Bild: Nicht mehr benötigter Zulauf vor – und nach der Sanierung

Flutungsverfahren
Wie bei anderen Saniertechniken muss auch bei diesem Verfahren zunächst die Rohrleitung gereinigt werden. Danach wird das Rohrleitungssystem mit der Komponente 1 geflutet. An den schadhaften Stellen tritt diese dann aus und sättigt das umgebende Erdreich. Im zweiten Schritt wird  Komponente 2 in die Rohrleitung eingeleitet,  härtet mit den Rückständen von Komponente 1 an den defekten Leckagen aus und dichtet diese zuverlässig sowie sicher ab. Die Umweltverträglichkeit  des Flutungsmaterials wurde am Hygiene-Institut in Gelsenkirchen untersucht und bestätigt. Es wurden keinerlei toxische Inhaltsstoffe gefunden.

 

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